Programmiersprachen

wer viele Sprachen spricht, kann mehr umsetzen

»Language is the blood of the soul into which thoughts run and out of which they grow.«

~ Oliver Wendell Holmes, Dichter

Programmiersprachen sind formale Kunstsprachen, die entwickelt wurden, um Anweisungen an Maschinen kommunizieren zu können. Sie können verwendet werden, um Programme zu gestalten, die das Verhalten einer Maschine festlegen, oder um Algorithmen präzise festlegen zu können.

Die ersten Programmiersprachen entstanden bereits lange vor dem Computer selbst, und fanden seinerzeit beispielsweise in Jacquardwebstühlen oder automatischen Klavieren Verwendung. Die früheste bekannte Programmiersprache wurde bereits 1837 von der britischen Mathematikerin Baroness Augusta Ada King für die – im Übrigen nie fertiggestellte – Analytische Maschine von Charles Babbage, eine mechanische Rechenmaschine, entwickelt. Die erste (erfolgreiche) Programmierung einer modernen elektronischen Rechenmaschine gelang 1941 dem Berliner Ingenieur und Erfinder Konrad Zuse, der zuvor interessanterweise unter anderem als Grafiker für die Ford Motor Company tätig war – ein Fähigkeitsspektrum, welches heute üblicherweise – auch durch den schier unendlichen Umfang der Materie selbst – auf mehrere Personen aufgeteilt wird – so auch bei uns.

Inzwischen sind bereits viele tausende verschiedene Programmiersprachen entstanden, und es werden stetig mehr. Einer Programmiersprache können verschiedene Paradigmen zugrunde liegen. Während die meisten Programmiersprachen rein imperativ (in Anweisungen) formuliert sind, kommen immer mehr funktionale (in Funktionen) und logische (nach Wirkung) Elemente hinzu. Programmierung besteht immer aus Formulierung (Syntax) und Bedeutung (Semantik), da die Zusammenhänge oftmals derart komplex sind, dass ihre Beschreibung mehr sprachliche Tiefe verlangt, als über rein syntaktische Beschreibung erreicht werden könnte.

Jede individuelle Aufgabenstellung besitzt eine Vielzahl an Herangehensweisen. Die Wahl der optimalen Programmiersprache für das jeweilige Projekt ist essentiell für die Qualität der Umsetzung.
Daher bieten wir Ihnen ein möglichst breites Spektrum an Programmiersprachen.

Die Hypertext Auszeichnungssprache (HTML) ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch die weltweit etablierteste Programmiersprache zur Formatierung von Internetseiten. Inzwischen wird sie beispielsweise auch mit JavaScript und Cascading Style Sheets kombiniert, um ihre ohnehin großen gestalterischen und funktionalen Möglichkeiten nochmals zu erweitern. Mit HTML können beinahe alle Bestandteile einer Website, wie Links, Bilder, Text und Seitenlayout schnell und einfach formatiert werden. Obwohl es noch viele andere weit verbreitete Skriptsprachen und Programmierwerkzeuge gibt, ist HTML nach wie vor die vorherrschende Programmiersprache im World Wide Web. In der Regel sind die Möglichkeiten, die HTML in der Websiteprogrammierung bietet mehr als ausreichend, und gerade für kleinere Projekte und einfachere Aufgabenstellungen erweisen sich die hohe Effizienz bei der Programmierung mit HTML, und die beinahe allumfassende Kompatiblität von HTML als Skriptsprache als echter Vorteil. Mit HTML programmierte Websites lassen sich, eine sorgfältige Programmierung und ein sauberer Quellcode vorausgesetzt, schneller und zuverlässiger laden, auch eine Suchmaschinenoptimierung lässt sich so mit HTML besser und erfolgreicher umsetzen, als mit vielen anderen Sprachen.

Über viele Jahrzehnte hinweg wurde auch HTML stets weiterentwickelt, sowie in seinem Funktionsumfang und den Gestaltungs- und Umsetzungsmöglichkeiten deutlich erweitert. Aktuell in Version 4.01, befindet sich bereits das von Branchenriese Apple als Zukunftsstandard und ganz nebenbei auch als Nachfolger für Adobe Flash auserkorene HTML 5.0 kurz vor der Fertigstellung.

XML

Die erweiterbare Auszeichnungssprache (XML) zielt darauf ab, die Einfachheit, Generalität und Benutzerfreundlichkeit in der Programmierung von Websites jenseits von HTML weiter zu steigern. Vereinfacht gesagt, ist XML die konsequente Erweiterung von und Ergänzung zu HTML in dessen geistigem Erbe. XML bietet volle Kompatiblität zu Anwendungen wie Java, und kann platformunabhängig in verschiedensten Anwendungsszenarien verwendet werden. Es kann jederzeit um neue Tags erweitert werden, und bietet somit eine besonders hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit. Werden Daten per XML übertragen, besteht ein wesentlich geringeres Risiko von Wandlungsverlusten zwischen verschiedenen Platformen, daher dient es unter anderem auch als Basis für viele Anwendungsschnittstellen (APIs).

XHTML

Die erweiterbare HyperText Auszeichnungssprache (XHTML) wurde entwickelt als Nachfolger von HTML 4.01, und vereint, vereinfacht gesagt, die Vorteile von HTML 4.01 und XML zu einem in XML Syntax neu formulierten HTML. Die Formulierungen sind daher strenger und einfacher zu strukturieren. Auch insgesamt ist XHTML Quellcode strukturierter und sauberer, und kann daher auch besser in andere Formate, wie beispielsweise PDF, RSS oder RTF umgewandelt werden. Aufgrund der durchschlagenden Argumente Nachhaltigkeit, Kompatibilität und Effizienz erfreut sich XHTML ständig steigender Popularität.
Gerade besonders umfangreiche und anspruchsvolle Projekte lassen sich mit XHTML effizient und sicher umsetzen.

HTML5

HTML5 soll in Kürze HTML 4.01 – unter Integration von XHTML 1.0 – ersetzen. Derzeit noch in der Entwicklung, jedoch bereits kurz vor Fertigstellung, weckt HTML5 schon jetzt größte Erwartungen. Es soll unter anderem Video- und Audioabspielmöglichkeiten, Zugriff auf lokalen Speicher die Darstellbarkeit dynamischer 2D- und 3D-Grafiken ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Plug-Ins, und damit bisher ungekannte Flexibilität und Kompatibilität bieten. Gerade die platformübergreifende Darstellbarkeit multimedialer Inhalte – die große Schwachstelle von Adobe Flash und Apple iOS gleichermaßen – wird sich durch HTML5 drastisch verbessern.
Selbstverständlich bemühen wir uns, auch diesen neuen Standard für unsere Kunden schnellstmöglich umzusetzen.

CSS

Während HTML bereits viele Gestaltungs- und Layoutmöglichkeiten bietet, um funktionale, übersichtliche und ansprechende Seiten zu gestalten, sind die systemimmanenten Grenzen doch relativ schnell erreicht. Überlagernde Style Sheets (CSS) finden Verwendung, wenn besonders anspruchsvolle Layouts, wie man sie bespielsweise aus Printmedien inzwischen gewohnt ist, dargestellt werden sollen.
Die Verwendung von Cascading Style Sheets erhöht die Zeiteffizienz bei der Programmierung und reduziert Seitenaufbauzeiten durch vereinfachten Quellcode, was gerade bei sehr umfangreichen Projekten auch für unsere Kunden sehr attraktiv sein kann.

PHP

Die universelle Skriptsprache PHP hat eine an C und Perl angelehnte Syntax, und wird beispielsweise für dynamische Websites und für serverseitige Backends verwendet. Eine herausragende Kompatibilität mit sämtlichen gängigen Betriebssystemen, Apache und MySQL, sowie ein hohes Maß an Stabilität und Flexibilität haben PHP zu einem der beliebtesten Standards der Branche gemacht.
PHP bietet sich vor allem für sehr umfangreiche Projekte mit hohem Anspruch an Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit, Dynamik und Flexibilität an, da es einen enormen Funktionsumfang mit nahezu unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten besitzt.
Groß- und Größtprojekte wie beispielsweise Facebook oder die Internetseite der Harvard University lassen sich fast ausschließlich mit PHP umsetzen, kleinere Projekte lassen sich jedoch auch in HTML unter Integration von dynamischen PHP-Elementen umsetzen.

ASP

Active Server Pages (ASP) ist eine von Microsoft entwickelte Technologie, mit der serverseitig Inhalte, beispielsweise aus Datenbanksystemen, automatisiert zu HTML-Webseiten umgewandelt werden können. Dies war notwendig, da Websites vor der Entwicklung von ASP sehr statisch aufgebaut waren, und nur mit großem manuellem Aufwand an wechselnde Inhalte angepasst werden konnten. Dank ASP lassen sich mit geringem Aufwand große Mengen veränderlicher Daten vollautomatisch aufbereiten, und in ein vorgegebenes Layout bringen. ASP-Skripte können in VBScript oder JScript umgesetzt werden, aber auch in PerlScript oder anderen Sprachen, somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der praktischen Umsetzung.
Klassisches ASP dient zwar als Grundlage für den Nachfolgestandard ASP.NET, findet jedoch weiterhin Anwendung, und wird auch in Zukunft noch für viele weitere Jahre unterstützt werden.

ASP.NET

Gegenüber klassischem ASP bietet ASP.NET noch vielfältigere Gestaltungs- und Programmiermöglichkeiten, da Skripte nun auch in Sprachen wie C-Sharp, J-Sharp oder Visual Basic formuliert werden können. ASP ist zwar ausschließlich auf Windows-Servern lauffähig, durch den hohen Grad an Integration in das Server-Betriebssystem bietet es jedoch spürbare Sicherheitsvorteile gegenüber anderen Webentwicklungsmodellen, und da es ausschließlich serverseitig aktiv ist, wird zudem volle Kompatibilität auch zu Endgeräten ohne Windows Plattform erreicht.
Mittlerweile vertrauen über 20 % aller Websites, darunter beispielsweise auch Marktführer wie Amazon und eBay, auf ASP.NET als serverseitige Programmiersprache.

JAVASCRIPT

JavaScript ist eine der simpelsten, vielseitigsten und effektivsten Sprachen zur Erweiterung der Funktionalität von Websites.
Sein Anwendungsbereich reicht von visuellen Darstellungseffekten bis hin zu Verarbeitung und Auswertung komplexer Datensätze.
Es bietet die bereits für Java typischen Vorteile des modularen und objektorientierten Aufbaus bei hoher Flexibilität und die Plattformunabhängigkeit auf Quell- und Zielseite. Es ist in der Lage, mehrere Aufgaben parallel durchzuführen, und ist durch seinen sicherheitsorientierten Aufbau zudem sehr verlässlich.
Javascript wird in menschenverständlichem Quellcode programmiert, und dann vom so genannten Compiler in maschinell ausführbaren Java-Bytecode umgewandelt. Auf der Zielplattform wird der Bytecode dann in einer virtuellen Maschine, also innerhalb der Website (anstatt, wie üblich, direkt in der Hardware) ausgeführt. Dies sorgt zugleich für völlige Unabhängigkeit vom Aufbau der Zielhard- und Software, als auch für mehr Sicherheit. Nutzerinteraktionen können ausgewertet, Inhalte verändert, Seiten nachgeladen und Content generiert werden.

AJAX

Asynchrones JavaScript und XML (Ajax) ermöglicht es, einzelnen, bereits geladenen Content gezielt zu ändern und nachzuladen, ohne dass ein erneutes Laden der gesamten Webseite selbst durchgeführt werden muss. Dadurch werden Datenvolumen und Antwortzeiten spürbar reduziert. Somit ergibt sich für den Nutzer eine verbesserte Interaktion, und damit ein angenehmeres Gesamterlebnis.
Viele anspruchsvolle und namhafte Webanwendungen nutzen AJAX, unter anderem beispielsweise das soziale Netzwerk Facebook, der Online-Kartendienst und Routenplaner Google Maps.

FLASH

Adobe Flash ist eine Plattform zur Programmierung und Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte. Flash ermöglicht es, Vektorgrafiken, Rastergrafiken, 3D-Grafiken und Videoclips darzustellen, zu animieren und zu manipulieren. Ferner wird bidirektionales Streaming von Audio- und Videoinhalten unterstützt, und Nutzereingaben über Maus, Tastatur, Mikrofon und Kamera können verarbeitet werden. Die Programmierung von Inhalten erfolgt in ActionScript, einer eigenen Skriptsprache.
Anfangs wurde Flash vor allem zur Gestaltung multimedialer Desktopprogramme verwendet, findet inzwischen jedoch vornehmlich auf Internetseiten, in Browsergames und bei Werbebannern Verwendung.
In Zukunft werden außerdem so genannte Rich Internet Applications (RIA) immer weiter an Bedeutung gewinnen, bei denen mit Hilfe von Flash beispielsweise drag-and-drop oder 3D-Effekte umgesetzt werden können. So lassen sich sogar komplexeste Anwendungen wie 3D-Wohnungsplaner, die bisher nur als Desktopanwendung denkbar waren, als Browserlösung umsetzen.

Die universelle Skriptsprache PHP hat eine an C und Perl angelehnte Syntax, und wird beispielsweise für dynamische Websites und für serverseitige Backends verwendet. Eine herausragende Kompatibilität mit sämtlichen gängigen Betriebssystemen, Apache und MySQL, sowie ein hohes Maß an Stabilität und Flexibilität haben PHP zu einem der beliebtesten Standards der Branche gemacht.
PHP bietet sich vor allem für sehr umfangreiche Projekte mit hohem Anspruch an Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit, Dynamik und Flexibilität an, da es einen enormen Funktionsumfang mit nahezu unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten besitzt.
Groß- und Größtprojekte wie beispielsweise Facebook oder die Internetseite der Harvard University lassen sich fast ausschließlich mit PHP umsetzen, kleinere Projekte lassen sich jedoch auch in HTML unter Integration von dynamischen PHP-Elementen umsetzen.

Perl ist eine plattformunabhängige Skriptsprache und unterstützt sogar mehrere verschiedene Programmierparadigmen. Sie wurde vom Linguisten Larry Wall 1986 in nur einem Monat aus Elementen anderer Programmiersprachen entwickelt, um ihn bei der gleichzeitigen Fernwartung der ihm anvertrauten Server an der amerikanischen Ost- und Westküstezu unterstützen. Seine ursprüngliche Anwendung fand Perl somit in der Verwaltung von Serverkonfigurationen und der Verarbeitung von Logdateien. Später wurde es auch an den globalen Finanzmärkten und in Wissenschaft, Mathematik und Biologie eingesetzt, inzwischen werden auch Webanwendungen in Perl entwickelt.

Perl ist in der Lage selbst größte Datenvolumina innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten und auszuwerten. Die Stärken der Sprache liegen in Benutzbarkeit, Effizienz und Ganzheitlichkeit, nicht in Eleganz und Minimalismus.

Java ist eine objektorientierte und einfach aufgebaute Programmiersprache und bietet einen modularen Aufbau. Durch seine hohe Flexibilität und die Plattformunabhängigkeit auf Quell- und Zielseite ist Java eine der beliebtesten Programmiersprachen der Branche. Es ist in der Lage, mehrere Aufgaben parallel durchzuführen, und ist durch seinen sicherheitsorientierten Aufbau zudem sehr verlässlich.

Java wird in menschenverständlichem Quellcode programmiert, und dann vom so genannten Compiler in maschinell ausführbaren Java-Bytecode umgewandelt. Auf der Zielplattform wird der Bytecode dann in einer virtuellen Maschine, also innerhalb der Software (anstatt, wie üblich, direkt in der Hardware) ausgeführt. Dies sorgt zugleich für völlige Unabhängigkeit vom Aufbau der Zielhardware, als auch für mehr Sicherheit, und ermöglicht die Integration sogar in PC-fremde Umgebungen wie Autoradios, DVD-Player oder industrielle Anwendungen.

C ist eine der ältesten und grundliegendsten unter den gebräuchlichen Programmiersprachen und weist einen stark befehlsorientierten Aufbau auf. Die Programmiersprache wurde Anfang der 1970er Jahre durch Dennis Ritchie an den Bell Laboratories zur Programmierung des Betriebssystems Unix entwickelt, und kann sowohl zur System-, als auch zur Anwendungsprogrammierung eingesetzt werden.

Die wichtigsten Programme und Systemkerne der meisten Betriebssysteme und ein großer Teil der verwendeten Firmware, sind in C programmiert, und es bildet, direkt oder indirekt, die Grundlage für die meisten anderen Programmiersprachen. Durch ihren sehr grundlegenden und hervorragend optimierbaren Programmcode sind in C programmierte Anwendungen oftmals kompakter, schneller und stabiler als mit anderen Sprachen programmierte Anwendungen.

C++

C++ ist eine Weiterentwicklung der Programmiersprache C und wurde 1979 von Bjarne Stroustrup bei AT&T entwickelt.
Es kombiniert die auf der Hand liegenden Vorteile von C mit einem höheren Abstraktionsniveau, was eine höhere Effizienz und Sicherheit im Programmierungsprozess ermöglicht.

C-SHARP

C# wurde von Microsoft im Rahmen seiner .NET-Strategie entwickelt. Im Gegensatz zu C oder C++ ist es unter anderem in der Lage sich selbst zu reflektieren, das heißt automatisch Veränderungen und Verbesserungen an sich selbst vorzunehmen. Hierdurch werden Anwendungen in C# stabiler und effizienter, zudem ist es in der Programmierung weniger fehleranfällig.

OBJECTIVE-C

Objective-C erweitert die Programmiersprache C um Sprachmittel zur objektorientierten Programmierung und ist die primäre Sprache von Cocoa (Mac OS X) und GNUstep. Syntax und Konzeption der objektorientierten Erweiterungen sind an Smalltalk angelehnt und strikt von der herkömmlichen prozeduralen C-Syntax getrennt. Diese Trennung erlaubt es, das selbe Erweiterungskonzept auf andere imperative Sprachen wie Pascal und Java anzuwenden. In den letzten Jahren erfreut sich Objective-C eines rasanten Popularitätszuwachses.

OpenGraph bietet Entwicklern Zugang zur Facebook-Plattform. Sogenannte soziale Erweiterungsmodule dienen als Plug-ins zur Integration in externe Websites. Diese Module können beispielsweise mit WordPress verwendet werden, um automatisch Meta-Elemente in den Header-Bereich von Artikeln und Seiten einzufügen, um Inhalte gezielt im sozialen Netzwerk teilen zu können. Jede Webseite kann so zu einem Graph Objekt mit spezifischer ID umgewandelt werden.
Besucht der Nutzer also eine Webseite mit Like-Button kann er diese in seiner Facebook Timeline darstellen und zugleich sehen, welche seiner Freunde den entsprechenden Inhalt ebenfalls geteilt haben. Die gebräuchlichsten Social Plugins sind Like Button, Like Box und Comment Box. Bereits mehrere Millionen Websites nutzen diese Art der Contentverbreitung und sind so in der Lage, die Popularität ihrer Inhalte durch »Mundpropaganda« ohne Kostenaufwand massiv zu steigern.
Ebenso umsetzbar ist, neben vielen weiteren Features, beispielsweise auch eine einfache, sichere und schnelle Anmeldung des Nutzers auf Websites, bei Anwendungen oder in Foren über den eigenen Facebook-Account. Hierdurch entfällt die, oftmals lästige, Notwendigkeit zur einzelnen Anmeldung mit eigenen zugangsdaten für jede Website, was die Gesamterfahrung des Nutzers sehr stark positiv beeinflussen kann.

+ INTRO

Programmiersprachen sind formale Kunstsprachen, die entwickelt wurden, um Anweisungen an Maschinen kommunizieren zu können. Sie können verwendet werden, um Programme zu gestalten, die das Verhalten einer Maschine festlegen, oder um Algorithmen präzise festlegen zu können.

Die ersten Programmiersprachen entstanden bereits lange vor dem Computer selbst, und fanden seinerzeit beispielsweise in Jacquardwebstühlen oder automatischen Klavieren Verwendung. Die früheste bekannte Programmiersprache wurde bereits 1837 von der britischen Mathematikerin Baroness Augusta Ada King für die – im Übrigen nie fertiggestellte – Analytische Maschine von Charles Babbage, eine mechanische Rechenmaschine, entwickelt. Die erste (erfolgreiche) Programmierung einer modernen elektronischen Rechenmaschine gelang 1941 dem Berliner Ingenieur und Erfinder Konrad Zuse, der zuvor interessanterweise unter anderem als Grafiker für die Ford Motor Company tätig war – ein Fähigkeitsspektrum, welches heute üblicherweise – auch durch den schier unendlichen Umfang der Materie selbst – auf mehrere Personen aufgeteilt wird – so auch bei uns.

Inzwischen sind bereits viele tausende verschiedene Programmiersprachen entstanden, und es werden stetig mehr. Einer Programmiersprache können verschiedene Paradigmen zugrunde liegen. Während die meisten Programmiersprachen rein imperativ (in Anweisungen) formuliert sind, kommen immer mehr funktionale (in Funktionen) und logische (nach Wirkung) Elemente hinzu. Programmierung besteht immer aus Formulierung (Syntax) und Bedeutung (Semantik), da die Zusammenhänge oftmals derart komplex sind, dass ihre Beschreibung mehr sprachliche Tiefe verlangt, als über rein syntaktische Beschreibung erreicht werden könnte.

Jede individuelle Aufgabenstellung besitzt eine Vielzahl an Herangehensweisen. Die Wahl der optimalen Programmiersprache für das jeweilige Projekt ist essentiell für die Qualität der Umsetzung.
Daher bieten wir Ihnen ein möglichst breites Spektrum an Programmiersprachen.

+ HTML

Die Hypertext Auszeichnungssprache (HTML) ist nicht nur eine der ältesten, sondern auch die weltweit etablierteste Programmiersprache zur Formatierung von Internetseiten. Inzwischen wird sie beispielsweise auch mit JavaScript und Cascading Style Sheets kombiniert, um ihre ohnehin großen gestalterischen und funktionalen Möglichkeiten nochmals zu erweitern. Mit HTML können beinahe alle Bestandteile einer Website, wie Links, Bilder, Text und Seitenlayout schnell und einfach formatiert werden. Obwohl es noch viele andere weit verbreitete Skriptsprachen und Programmierwerkzeuge gibt, ist HTML nach wie vor die vorherrschende Programmiersprache im World Wide Web. In der Regel sind die Möglichkeiten, die HTML in der Websiteprogrammierung bietet mehr als ausreichend, und gerade für kleinere Projekte und einfachere Aufgabenstellungen erweisen sich die hohe Effizienz bei der Programmierung mit HTML, und die beinahe allumfassende Kompatiblität von HTML als Skriptsprache als echter Vorteil. Mit HTML programmierte Websites lassen sich, eine sorgfältige Programmierung und ein sauberer Quellcode vorausgesetzt, schneller und zuverlässiger laden, auch eine Suchmaschinenoptimierung lässt sich so mit HTML besser und erfolgreicher umsetzen, als mit vielen anderen Sprachen.

Über viele Jahrzehnte hinweg wurde auch HTML stets weiterentwickelt, sowie in seinem Funktionsumfang und den Gestaltungs- und Umsetzungsmöglichkeiten deutlich erweitert. Aktuell in Version 4.01, befindet sich bereits das von Branchenriese Apple als Zukunftsstandard und ganz nebenbei auch als Nachfolger für Adobe Flash auserkorene HTML 5.0 kurz vor der Fertigstellung.

XML

Die erweiterbare Auszeichnungssprache (XML) zielt darauf ab, die Einfachheit, Generalität und Benutzerfreundlichkeit in der Programmierung von Websites jenseits von HTML weiter zu steigern. Vereinfacht gesagt, ist XML die konsequente Erweiterung von und Ergänzung zu HTML in dessen geistigem Erbe. XML bietet volle Kompatiblität zu Anwendungen wie Java, und kann platformunabhängig in verschiedensten Anwendungsszenarien verwendet werden. Es kann jederzeit um neue Tags erweitert werden, und bietet somit eine besonders hohe Flexibilität und Zukunftssicherheit. Werden Daten per XML übertragen, besteht ein wesentlich geringeres Risiko von Wandlungsverlusten zwischen verschiedenen Platformen, daher dient es unter anderem auch als Basis für viele Anwendungsschnittstellen (APIs).

XHTML

Die erweiterbare HyperText Auszeichnungssprache (XHTML) wurde entwickelt als Nachfolger von HTML 4.01, und vereint, vereinfacht gesagt, die Vorteile von HTML 4.01 und XML zu einem in XML Syntax neu formulierten HTML. Die Formulierungen sind daher strenger und einfacher zu strukturieren. Auch insgesamt ist XHTML Quellcode strukturierter und sauberer, und kann daher auch besser in andere Formate, wie beispielsweise PDF, RSS oder RTF umgewandelt werden. Aufgrund der durchschlagenden Argumente Nachhaltigkeit, Kompatibilität und Effizienz erfreut sich XHTML ständig steigender Popularität.
Gerade besonders umfangreiche und anspruchsvolle Projekte lassen sich mit XHTML effizient und sicher umsetzen.

HTML5

HTML5 soll in Kürze HTML 4.01 – unter Integration von XHTML 1.0 – ersetzen. Derzeit noch in der Entwicklung, jedoch bereits kurz vor Fertigstellung, weckt HTML5 schon jetzt größte Erwartungen. Es soll unter anderem Video- und Audioabspielmöglichkeiten, Zugriff auf lokalen Speicher die Darstellbarkeit dynamischer 2D- und 3D-Grafiken ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Plug-Ins, und damit bisher ungekannte Flexibilität und Kompatibilität bieten. Gerade die platformübergreifende Darstellbarkeit multimedialer Inhalte – die große Schwachstelle von Adobe Flash und Apple iOS gleichermaßen – wird sich durch HTML5 drastisch verbessern.
Selbstverständlich bemühen wir uns, auch diesen neuen Standard für unsere Kunden schnellstmöglich umzusetzen.

CSS

Während HTML bereits viele Gestaltungs- und Layoutmöglichkeiten bietet, um funktionale, übersichtliche und ansprechende Seiten zu gestalten, sind die systemimmanenten Grenzen doch relativ schnell erreicht. Überlagernde Style Sheets (CSS) finden Verwendung, wenn besonders anspruchsvolle Layouts, wie man sie bespielsweise aus Printmedien inzwischen gewohnt ist, dargestellt werden sollen.
Die Verwendung von Cascading Style Sheets erhöht die Zeiteffizienz bei der Programmierung und reduziert Seitenaufbauzeiten durch vereinfachten Quellcode, was gerade bei sehr umfangreichen Projekten auch für unsere Kunden sehr attraktiv sein kann.

PHP

Die universelle Skriptsprache PHP hat eine an C und Perl angelehnte Syntax, und wird beispielsweise für dynamische Websites und für serverseitige Backends verwendet. Eine herausragende Kompatibilität mit sämtlichen gängigen Betriebssystemen, Apache und MySQL, sowie ein hohes Maß an Stabilität und Flexibilität haben PHP zu einem der beliebtesten Standards der Branche gemacht.
PHP bietet sich vor allem für sehr umfangreiche Projekte mit hohem Anspruch an Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit, Dynamik und Flexibilität an, da es einen enormen Funktionsumfang mit nahezu unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten besitzt.
Groß- und Größtprojekte wie beispielsweise Facebook oder die Internetseite der Harvard University lassen sich fast ausschließlich mit PHP umsetzen, kleinere Projekte lassen sich jedoch auch in HTML unter Integration von dynamischen PHP-Elementen umsetzen.

ASP

Active Server Pages (ASP) ist eine von Microsoft entwickelte Technologie, mit der serverseitig Inhalte, beispielsweise aus Datenbanksystemen, automatisiert zu HTML-Webseiten umgewandelt werden können. Dies war notwendig, da Websites vor der Entwicklung von ASP sehr statisch aufgebaut waren, und nur mit großem manuellem Aufwand an wechselnde Inhalte angepasst werden konnten. Dank ASP lassen sich mit geringem Aufwand große Mengen veränderlicher Daten vollautomatisch aufbereiten, und in ein vorgegebenes Layout bringen. ASP-Skripte können in VBScript oder JScript umgesetzt werden, aber auch in PerlScript oder anderen Sprachen, somit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten der praktischen Umsetzung.
Klassisches ASP dient zwar als Grundlage für den Nachfolgestandard ASP.NET, findet jedoch weiterhin Anwendung, und wird auch in Zukunft noch für viele weitere Jahre unterstützt werden.

ASP.NET

Gegenüber klassischem ASP bietet ASP.NET noch vielfältigere Gestaltungs- und Programmiermöglichkeiten, da Skripte nun auch in Sprachen wie C-Sharp, J-Sharp oder Visual Basic formuliert werden können. ASP ist zwar ausschließlich auf Windows-Servern lauffähig, durch den hohen Grad an Integration in das Server-Betriebssystem bietet es jedoch spürbare Sicherheitsvorteile gegenüber anderen Webentwicklungsmodellen, und da es ausschließlich serverseitig aktiv ist, wird zudem volle Kompatibilität auch zu Endgeräten ohne Windows Plattform erreicht.
Mittlerweile vertrauen über 20 % aller Websites, darunter beispielsweise auch Marktführer wie Amazon und eBay, auf ASP.NET als serverseitige Programmiersprache.

JAVASCRIPT

JavaScript ist eine der simpelsten, vielseitigsten und effektivsten Sprachen zur Erweiterung der Funktionalität von Websites.
Sein Anwendungsbereich reicht von visuellen Darstellungseffekten bis hin zu Verarbeitung und Auswertung komplexer Datensätze.
Es bietet die bereits für Java typischen Vorteile des modularen und objektorientierten Aufbaus bei hoher Flexibilität und die Plattformunabhängigkeit auf Quell- und Zielseite. Es ist in der Lage, mehrere Aufgaben parallel durchzuführen, und ist durch seinen sicherheitsorientierten Aufbau zudem sehr verlässlich.
Javascript wird in menschenverständlichem Quellcode programmiert, und dann vom so genannten Compiler in maschinell ausführbaren Java-Bytecode umgewandelt. Auf der Zielplattform wird der Bytecode dann in einer virtuellen Maschine, also innerhalb der Website (anstatt, wie üblich, direkt in der Hardware) ausgeführt. Dies sorgt zugleich für völlige Unabhängigkeit vom Aufbau der Zielhard- und Software, als auch für mehr Sicherheit. Nutzerinteraktionen können ausgewertet, Inhalte verändert, Seiten nachgeladen und Content generiert werden.

AJAX

Asynchrones JavaScript und XML (Ajax) ermöglicht es, einzelnen, bereits geladenen Content gezielt zu ändern und nachzuladen, ohne dass ein erneutes Laden der gesamten Webseite selbst durchgeführt werden muss. Dadurch werden Datenvolumen und Antwortzeiten spürbar reduziert. Somit ergibt sich für den Nutzer eine verbesserte Interaktion, und damit ein angenehmeres Gesamterlebnis.
Viele anspruchsvolle und namhafte Webanwendungen nutzen AJAX, unter anderem beispielsweise das soziale Netzwerk Facebook, der Online-Kartendienst und Routenplaner Google Maps.

FLASH

Adobe Flash ist eine Plattform zur Programmierung und Darstellung multimedialer und interaktiver Inhalte. Flash ermöglicht es, Vektorgrafiken, Rastergrafiken, 3D-Grafiken und Videoclips darzustellen, zu animieren und zu manipulieren. Ferner wird bidirektionales Streaming von Audio- und Videoinhalten unterstützt, und Nutzereingaben über Maus, Tastatur, Mikrofon und Kamera können verarbeitet werden. Die Programmierung von Inhalten erfolgt in ActionScript, einer eigenen Skriptsprache.
Anfangs wurde Flash vor allem zur Gestaltung multimedialer Desktopprogramme verwendet, findet inzwischen jedoch vornehmlich auf Internetseiten, in Browsergames und bei Werbebannern Verwendung.
In Zukunft werden außerdem so genannte Rich Internet Applications (RIA) immer weiter an Bedeutung gewinnen, bei denen mit Hilfe von Flash beispielsweise drag-and-drop oder 3D-Effekte umgesetzt werden können. So lassen sich sogar komplexeste Anwendungen wie 3D-Wohnungsplaner, die bisher nur als Desktopanwendung denkbar waren, als Browserlösung umsetzen.

+ PHP

Die universelle Skriptsprache PHP hat eine an C und Perl angelehnte Syntax, und wird beispielsweise für dynamische Websites und für serverseitige Backends verwendet. Eine herausragende Kompatibilität mit sämtlichen gängigen Betriebssystemen, Apache und MySQL, sowie ein hohes Maß an Stabilität und Flexibilität haben PHP zu einem der beliebtesten Standards der Branche gemacht.
PHP bietet sich vor allem für sehr umfangreiche Projekte mit hohem Anspruch an Benutzerfreundlichkeit, Geschwindigkeit, Dynamik und Flexibilität an, da es einen enormen Funktionsumfang mit nahezu unendlichen Erweiterungsmöglichkeiten besitzt.
Groß- und Größtprojekte wie beispielsweise Facebook oder die Internetseite der Harvard University lassen sich fast ausschließlich mit PHP umsetzen, kleinere Projekte lassen sich jedoch auch in HTML unter Integration von dynamischen PHP-Elementen umsetzen.

+ PERL

Perl ist eine plattformunabhängige Skriptsprache und unterstützt sogar mehrere verschiedene Programmierparadigmen. Sie wurde vom Linguisten Larry Wall 1986 in nur einem Monat aus Elementen anderer Programmiersprachen entwickelt, um ihn bei der gleichzeitigen Fernwartung der ihm anvertrauten Server an der amerikanischen Ost- und Westküstezu unterstützen. Seine ursprüngliche Anwendung fand Perl somit in der Verwaltung von Serverkonfigurationen und der Verarbeitung von Logdateien. Später wurde es auch an den globalen Finanzmärkten und in Wissenschaft, Mathematik und Biologie eingesetzt, inzwischen werden auch Webanwendungen in Perl entwickelt.

Perl ist in der Lage selbst größte Datenvolumina innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten und auszuwerten. Die Stärken der Sprache liegen in Benutzbarkeit, Effizienz und Ganzheitlichkeit, nicht in Eleganz und Minimalismus.

+ JAVA

Java ist eine objektorientierte und einfach aufgebaute Programmiersprache und bietet einen modularen Aufbau. Durch seine hohe Flexibilität und die Plattformunabhängigkeit auf Quell- und Zielseite ist Java eine der beliebtesten Programmiersprachen der Branche. Es ist in der Lage, mehrere Aufgaben parallel durchzuführen, und ist durch seinen sicherheitsorientierten Aufbau zudem sehr verlässlich.

Java wird in menschenverständlichem Quellcode programmiert, und dann vom so genannten Compiler in maschinell ausführbaren Java-Bytecode umgewandelt. Auf der Zielplattform wird der Bytecode dann in einer virtuellen Maschine, also innerhalb der Software (anstatt, wie üblich, direkt in der Hardware) ausgeführt. Dies sorgt zugleich für völlige Unabhängigkeit vom Aufbau der Zielhardware, als auch für mehr Sicherheit, und ermöglicht die Integration sogar in PC-fremde Umgebungen wie Autoradios, DVD-Player oder industrielle Anwendungen.

+ C/C++

C ist eine der ältesten und grundliegendsten unter den gebräuchlichen Programmiersprachen und weist einen stark befehlsorientierten Aufbau auf. Die Programmiersprache wurde Anfang der 1970er Jahre durch Dennis Ritchie an den Bell Laboratories zur Programmierung des Betriebssystems Unix entwickelt, und kann sowohl zur System-, als auch zur Anwendungsprogrammierung eingesetzt werden.

Die wichtigsten Programme und Systemkerne der meisten Betriebssysteme und ein großer Teil der verwendeten Firmware, sind in C programmiert, und es bildet, direkt oder indirekt, die Grundlage für die meisten anderen Programmiersprachen. Durch ihren sehr grundlegenden und hervorragend optimierbaren Programmcode sind in C programmierte Anwendungen oftmals kompakter, schneller und stabiler als mit anderen Sprachen programmierte Anwendungen.

C++

C++ ist eine Weiterentwicklung der Programmiersprache C und wurde 1979 von Bjarne Stroustrup bei AT&T entwickelt.
Es kombiniert die auf der Hand liegenden Vorteile von C mit einem höheren Abstraktionsniveau, was eine höhere Effizienz und Sicherheit im Programmierungsprozess ermöglicht.

C-SHARP

C# wurde von Microsoft im Rahmen seiner .NET-Strategie entwickelt. Im Gegensatz zu C oder C++ ist es unter anderem in der Lage sich selbst zu reflektieren, das heißt automatisch Veränderungen und Verbesserungen an sich selbst vorzunehmen. Hierdurch werden Anwendungen in C# stabiler und effizienter, zudem ist es in der Programmierung weniger fehleranfällig.

OBJECTIVE-C

Objective-C erweitert die Programmiersprache C um Sprachmittel zur objektorientierten Programmierung und ist die primäre Sprache von Cocoa (Mac OS X) und GNUstep. Syntax und Konzeption der objektorientierten Erweiterungen sind an Smalltalk angelehnt und strikt von der herkömmlichen prozeduralen C-Syntax getrennt. Diese Trennung erlaubt es, das selbe Erweiterungskonzept auf andere imperative Sprachen wie Pascal und Java anzuwenden. In den letzten Jahren erfreut sich Objective-C eines rasanten Popularitätszuwachses.

+ OPENGRAPH

OpenGraph bietet Entwicklern Zugang zur Facebook-Plattform. Sogenannte soziale Erweiterungsmodule dienen als Plug-ins zur Integration in externe Websites. Diese Module können beispielsweise mit WordPress verwendet werden, um automatisch Meta-Elemente in den Header-Bereich von Artikeln und Seiten einzufügen, um Inhalte gezielt im sozialen Netzwerk teilen zu können. Jede Webseite kann so zu einem Graph Objekt mit spezifischer ID umgewandelt werden.
Besucht der Nutzer also eine Webseite mit Like-Button kann er diese in seiner Facebook Timeline darstellen und zugleich sehen, welche seiner Freunde den entsprechenden Inhalt ebenfalls geteilt haben. Die gebräuchlichsten Social Plugins sind Like Button, Like Box und Comment Box. Bereits mehrere Millionen Websites nutzen diese Art der Contentverbreitung und sind so in der Lage, die Popularität ihrer Inhalte durch »Mundpropaganda« ohne Kostenaufwand massiv zu steigern.
Ebenso umsetzbar ist, neben vielen weiteren Features, beispielsweise auch eine einfache, sichere und schnelle Anmeldung des Nutzers auf Websites, bei Anwendungen oder in Foren über den eigenen Facebook-Account. Hierdurch entfällt die, oftmals lästige, Notwendigkeit zur einzelnen Anmeldung mit eigenen zugangsdaten für jede Website, was die Gesamterfahrung des Nutzers sehr stark positiv beeinflussen kann.